Häufige Fragen zur Fasssauna

Hier finden Sie Antworten auf die 20 meistgestellten Fragen rund um Planung, Kauf und Betrieb.

1. Benötige ich für eine Fasssauna eine Baugenehmigung?
Das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In vielen Fällen ist eine Fasssauna bis zu einem gewissen umbauten Raum genehmigungsfrei. Aber Achtung: Bei einem Holzofen benötigen Sie immer die Abnahme durch den Schornsteinfeger.
2. Welches Fundament ist am besten geeignet?
Ideal sind Punkt- oder Streifenfundamente. Wichtig ist eine ebene Fläche und eine gute Luftzirkulation unter dem Fass, damit unsere Lärchen-Unterbauten trocken bleiben.
3. Elektroofen oder Holzofen – was ist besser?
Der Elektroofen ist komfortabel und schnell per Knopfdruck bereit. Ein Holzofen bietet das unvergleichliche Knistern und die traditionelle Atmosphäre, erfordert aber einen Schornstein und Brandschutzauflagen.
4. Wie viel Strom verbraucht eine Fasssauna?
Ein typischer 9kW Ofen verbraucht bei einer Aufheizzeit von 45 Min. und einer Stunde Saunieren ca. 12-15 kWh. Bei aktuellen Strompreisen kostet ein Saunagang also etwa 4-6 Euro.
5. Passt eine Fasssauna in jeden Garten?
Dank der kompakten Maße ab ca. 1,60 m Länge passt sie auch in kleine Gärten. Wichtig sind die Grenzabstände zum Nachbarn (meist 3 Meter).
6. Warum nordische Fichte für das Fass?
Nordische Fichte wächst langsam und ist dadurch sehr engringig und stabil. Sie isoliert hervorragend und verzieht sich bei Hitze deutlich weniger als herkömmliche Fichte.
7. Warum sind die Bänke aus Espe?
Espe hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Das bedeutet, das Holz wird nicht so heiß, dass man sich verbrennt. Zudem ist es absolut harzfrei.
8. Muss ich das Holz von innen behandeln?
Nein! Das Saunaholz im Innenraum muss naturbelassen bleiben, damit es atmen kann und keine schädlichen Dämpfe abgibt.
9. Wie lange dauert das Aufheizen?
Je nach Außentemperatur und Ofenleistung dauert es etwa 30 bis 50 Minuten, bis eine Wohlfühltemperatur von 80-90°C erreicht ist.
10. Ist die Fasssauna im Winter nutzbar?
Absolut! Das ist sogar die schönste Zeit. Die 40-42mm starken Bohlen isolieren so gut, dass Sie auch bei Minustemperaturen problemlos saunieren können.
11. Wie pflege ich die Sauna von außen?
Wir empfehlen eine offenporige Holzschutzlasur oder Leinöl, um das Holz vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit zu schützen. Alle 2-3 Jahre sollte der Schutz erneuert werden.
12.